DPSG Stamm St. Bonifatius Wächtersbach http://www.stamm-bonifatius.de Abenteuer. Gemeinschaft. Aktionen. Seit 1983. Sun, 07 Jan 2018 21:02:31 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9.3 Fast 1.000 Besucher erleben ein einzigartiges Krippenspiel http://www.stamm-bonifatius.de/2017/12/fast-1-000-besucher-erleben-ein-einzigartiges-krippenspiel/ http://www.stamm-bonifatius.de/2017/12/fast-1-000-besucher-erleben-ein-einzigartiges-krippenspiel/#respond Sat, 30 Dec 2017 10:09:16 +0000 http://www.stamm-bonifatius.de/?p=2309 Die Roverrunde des Stammes St. Bonifatius Wächtersbach beeindruckt mit einem besonderen Krippenspiel bei zwei Aufführungen am 24. und 26.12. eine große Zahl von Besucherinnen und Besuchern in der Katholischen Kirche von Wächtersbach.

„Die Idee, als Roverrunde das Krippenspiel zu machen, kam uns im Sommer während unserer Englandtour, und so haben wir nach den Sommerferien gleich mit dem Schreiben begonnen“, berichtet Maria-Darstellerin Laura Hauke (18), die zusammen mit Emily Tobiasch (18) Hauptautorin des Textes ist. Seit Ende September probte das 14-köpfige Ensemble dann auch fleißig, und immer wieder entstanden im Tun neue Ideen. Zeitgleich suchten die beiden Autorinnen die passenden Lieder aus, die dann unter Anleitung von Gruppenleiter Markus Leis, selbst Musiker mit 20-jähriger Bühnenerfahrung, eingeübt wurden.

„Zuerst dachten wir, unsere Ideen seien nicht umsetzbar“, ergänzt Emily Tobiasch, „aber es fand sich für so vieles ein Weg, das hat uns wirklich umgehauen.“ So wurde der Traum von einem Engel, der fliegt, mit Hilfe des Kletter-Spezial-Ladens in Bad Soden-Salmünster umgesetzt, und die Firma DET Eventservice von Jens Kordt sorgte für den Bühnenaufbau und die Licht- und Tontechnik.

Und so staunten dann die Besucherinnen und Besucher der Krippenfeier am Heiligabend und der Sonderaufführung am zweiten Feiertag über ein außergewöhnliches Krippenspiel, in dem die Darstellerinnen und Darsteller, sämtlich ohne Bühnenerfahrung, die Geschichte um die Geburt Jesu in beeindruckender Weise lebendig werden ließen. Eingerahmt wurde die Geschichte von den Erinnerungen des Engels, der rund um Weihnachten der Überbringer der Botschaften an Maria, Josef oder die Hirten war und von Marie (Rückblicke) und Emily (Szenen) Tobiasch hervorragend verkörpert wurde.

Die Musikstücke, die von Maria, Josef (Florian Pierz), dem Engel und König Herodes (Johannes Faupel), gesungen wurden, verdichteten die Szenen eindrücklich. Besonders hierbei war, dass nur Johannes Faupel bisher Gesangserfahrung hatte, die anderen wurden von Markus Leis in einem intensiven Vocalcoaching seit Oktober fit gemacht, der auch die Leitung der für dieses Projekt eigens zusammengestellten Band innehatte.

Standing Ovations der Zuschauerinnen und Zuschauer belohnte die Gruppe für ihr großes Engagement, das in der Woche vor Weihnachten in täglichen Proben bis tief in die Nacht in der Kirche gipfelte. Ein großer Dank ging auch an Pfarrer Reiner Heller, der erlaubt hatte, den Altarraum in eine Bühne zu verwandeln und der sich tief berührt von der Kraft der Darstellung der Weihnachtsgeschichte zeigte.

Laura Hauke und Emily Tobiasch sagten müde, aber glücklich: „Generell hat das Projekt sehr viel Zeit gekostet aber es war ein Herzensprojekt, weshalb wir unsere Zeit sehr gerne dafür geopfert haben. Dass die Kirche so voll wird, besonders auch bei der zweiten Aufführung, haben wir uns natürlich erträumt, aber als es dann zur Realität wurde, waren wir umso glücklicher. Highlight war definitiv der tobende Applaus der Leute nach der Premiere, der gezeigt hat, dass sich die harte Arbeit und die schlaflosen Nächte definitiv gelohnt haben. Das war ein einmaliges Gefühl, die Menschen so glücklich zu machen.“

Und Markus Leis resümiert: „Ein tolles Projekt für die Gruppe, das vielen gezeigt hat, was in ihnen steckt. Schön war zu sehen, wie sich das Stück Probe für Probe weiterentwickelt und immer wieder neue Ideen dazukommen. Jetzt brauchen wir aber alle erstmal etwas Erholung, da die letzten Wochen schon sehr kräftezehrend waren.“

UPDATE: Über 200 Fotos der beiden Aufführungen findet ihr ab sofort in unserer flickr-Galerie

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Eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte http://www.stamm-bonifatius.de/2017/12/eine-ganz-besondere-weihnachtsgeschichte/ http://www.stamm-bonifatius.de/2017/12/eine-ganz-besondere-weihnachtsgeschichte/#respond Mon, 11 Dec 2017 10:59:19 +0000 http://www.stamm-bonifatius.de/?p=2296 Krippenspiele haben im Stamm St. Bonifatius Wächtersbach seit jeher eine feste Tradition. Jahr für Jahr spielen zumeist die kleinsten Pfadfinder, die Wölflinge im Alter von 7 bis 10 Jahren, die Weihnachtsgeschichte in der Krippenfeier am Heiligen Abend. In diesem Jahr jedoch hat sich nach vielen Jahren die Roverstufe wieder an dieses Projekt herangewagt.

„Die Ideen zu einer interessanten Umsetzung der Weihnachtsgeschichte kamen uns im Sommer während unserer Englandtour, und so haben wir nach den Sommerferien gleich mit dem Schreiben begonnen“, berichtet Maria-Darstellerin Laura Hauke (18), die zusammen mit Emily Tobiasch (17) Hauptautorin des Textes ist. Seit Ende September probt das 14-köpfige Ensemble nun fleißig an den Szenen, die mit vielen Liedern ergänzt werden. Dabei treten einige Darsteller auch als Gesangssolisten auf, die hierfür von Gruppenleiter Markus Leis, selbst Musiker mit 20-jähriger Bühnenerfahrung, ein intensives Vocal-Coaching bekamen und in vielen Zusatzproben zusammen mit den 5 Musikern die Lieder erarbeiteten.

„Der Engel hat in unserer Version der Geschichte eine ganz besondere Bedeutung. Die Ereignisse werden aus seiner Sicht erzählt, aber mehr wollen wir noch nicht verraten“, erzählt Emily Tobiasch, die einen der Engel im Stück verkörpert. Für die umfangreichen Bauten beginnen die Rover bereits eine Woche früher mit dem Aufbau in der Kirche. Dafür gibt es gleich zweimal Gelegenheit, das Krippenspiel zu sehen. Die Premiere findet wie gewohnt im Rahmen der Krippenfeier am 24.12. um 15:45 Uhr in der kath. Kirche Mariä Himmelfahrt statt. Eine Zusatzvorstellung wird es ohne Gottesdienst am 26.12. um 17:00 Uhr geben. Die Vorstellung dauert 1 Stunde.

Nach dem Krippenspiel wird außerdem wie in den letzten Jahren das Friedenslicht aus Betlehem verteilt, das eine Woche zuvor in Fulda ankommt, um im ganzen Bistum verteilt zu werden. Jeder sollte sich eine eigene Laterne für den Transport des Lichtes mitbringen, es werden aber auch Kerzen in der Kirche angeboten.

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Ansturm bis nach dem offiziellen Ende des Herbstmarkts http://www.stamm-bonifatius.de/2017/10/ansturm-bis-nach-dem-offiziellen-ende-des-herbstmarkts/ http://www.stamm-bonifatius.de/2017/10/ansturm-bis-nach-dem-offiziellen-ende-des-herbstmarkts/#respond Fri, 20 Oct 2017 19:20:52 +0000 http://www.stamm-bonifatius.de/?p=2287 Auch um 18,30 Uhr, eine halbe Stunde nach dem offiziellen Ende des Herbstmarkts, war im Innenhof hinter Uli´s Obst- und Gemüsekiste“ in der Wächtersbacher Altstadt noch einiges los – die Menschen wollten gar nicht nach Hause gehen und vom Beitrag der Pfadfinder vom Stamm St. Bonifatius zum diesjährigen Herbstmarkt verabschieden. „Wunderschön war es wieder bei Euch!“ war an diesem Tag von vielen Herbstmarktbesucherinnen und -besuchern zu hören, und das machte die Helferinnen und Helfer stolz, hatten sie doch mit viel Mühe sowohl den Hof vorbereitet und gestaltet als auch viel Leckeres vorbereitet.

So fand die schon traditionelle Kürbissuppe ebenso wie die schon legendären Kürbisbratlinge, die in diesem Jahr erstmals in der „Riesenpfanne“ zubereitet wurden, reißenden Absatz, die Flammkuchen, für die die Bäckerei Happ einen exzellenten Teig geliefert hatte,  waren heiß begehrt, die Pfadfinder, die leckere Waffeln produzierten, kamen fast nicht nach und das von vielen Eltern bestückte, phantastische Kuchenbuffet nahm rasend schnell ab. Zusammen mit einer Tasse Kaffee aus fairem Handel ließ sich der Kuchen unter dem großen Jurtendach bei wunderschönem Herbstwetter bei 23 Grad Celsius aber auch vortrefflich verspeisen.

„Wir sind sehr zufrieden“, zieht Stammesvorstand Markus Leis Bilanz, „viele Pfadfinder und Eltern haben mitgeholfen, von den ganz kleinen bis hin zu den ehemaligen. So haben wir ordentlich etwas erwirtschaften können, was dann wieder den Gruppen und der Stammesarbeit zugutekommt. Insbesondere stehen wieder Materialanschaffungen an, denn im nächsten Jahr geht es im Sommer wieder auf großes Stammeslager.“

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Wächtersbacher Wölflinge wollen ohne Müll spielen http://www.stamm-bonifatius.de/2017/09/waechtersbacher-woelflinge-wollen-ohne-muell-spielen/ http://www.stamm-bonifatius.de/2017/09/waechtersbacher-woelflinge-wollen-ohne-muell-spielen/#respond Mon, 18 Sep 2017 05:32:50 +0000 http://www.stamm-bonifatius.de/?p=2237 Die Wölflinge des Stamms St. Bonifatius Wächtersbach haben auch in diesem Jahr wieder eine Gruppenstunde damit zugebracht, Müll im Wächtersbacher Schloßpark und im dahinter liegenden Stadtwald zu sammeln.

Scherben, Glas- und Plastikflaschen, Bonbonpapiere und allen möglichen anderen Unrat fanden die kleinsten Pfadfinder dort, wo eigentlich Kinder spielen und Erwachsene sich erholen können sollten.

„Das geht so nicht!“ sagen übereinstimmend die Kinder der Wölflingsgruppe. „Die Leute sollen ihren Dreck nicht hier in den Park und in den Wald werfen, sondern in die Papierkörbe oder besser noch, sie nehmen ihn einfach wieder mit nach Hause!“ Die Kinder sind verärgert, dass sie es sind, die hier aufräumen müssen. „Wir wollen hier spielen und überall liegt was rum, alles ist voller Scherben und wir haben sogar Alkoholflaschen gefunden!“

Diesmal sind die fast 20 Kinder in kleinen Gruppen losgezogen und haben einen kleinen Wettkampf daraus gemacht, welche der Gruppen den meisten Müll einsammelte. Tapfer trotzten die jüngsten Pfadfinderinnen und Pfadfinder dem Regen, um „ihren“ Schlosspark zu reinigen.

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„Unser Sommer“ beginnt http://www.stamm-bonifatius.de/2017/07/unser-sommer-beginnt/ http://www.stamm-bonifatius.de/2017/07/unser-sommer-beginnt/#respond Thu, 13 Jul 2017 19:01:32 +0000 http://www.stamm-bonifatius.de/?p=2222 Nach langer Vorfreude ist nun die erste Gruppe des Stammes St. Bonifatius in ihre Sommerunternehmung gestartet. Bereits am Montag machten sich 19 Pfadis und Leiter gen Süden ins Internationale Pfadfinderzentrum nach Kandersteg (Schweiz) auf. Das KISC ist sozusagen das, was für Christen Rom und für Muslime Mekka ist: Einmal im Leben (oder auch öfter) muss man einfach dort gewesen sein. Für die Pfadistufe des Stammes ist Kandersteg schon gute Tradition geworden. Nach dem ersten Kontakt im Stammeslager vor bereits 10 Jahren war das idyllische Dorf im Herzen des Berner Oberlandes dann 2013 und 2015 Ziel der grünen Stufenunternehmung. Somit kann seither jede Gruppe die internationale Luft schnuppern, bevor die Gruppenmitglieder im darauffolgenden Jahr zu Rovern hochgestuft werden.

Im KISC kann einem schwer langweilig werden. Man trifft dort vor allem in den Sommermonaten hunderte Pfadfinder aus aller Welt, tauscht eine Menge Halstücher und kann dabei viele Kontakte beim abendlichen Lagerfeuer knüpfen. Zahlreiche „Trails“ warten darauf absolviert und mit einem Aufnäher belohnt zu werden. Ein Muss ist auch die Wanderung ins Hochgebirge zu einer der bewirteten Hütten wie der Frundenhütte, die nach einem anstrengenden Aufstieg über den Oeschinensee mit einer traumhaften Aussicht über die Alpen belohnt.

Während die Pfadis noch viele Tage die Alpenluft genießen, brechen am frühen Samstagmorgen 22 Rover und Leiter nach England auf. Schon 2013 haben die „alten“ Rover dort 2 erlebnisreiche Wochen verbracht. Nach der Irlandtour vor 2 Jahren hatte sich die aktuelle Runde nun wieder dazu entschlossen, dem Noch-EU-Land einen weiteren Besuch abzustatten. Die ersten 3 Nächte wird die Gruppe dabei in London verbringen, bevor es in den 3 Kleinbussen weiter nach Cornwall geht. Hier wandern die Rover 5 Tage lang auf dem South West Coast Path, einem Küstenpfad, der sich über 1000 km um ganz Cornwall erstreckt. Dabei werden die Rover die wunderschönen Klippen und Sandstrände bewundern können, wie viele sie aus „Rosamunde Pilcher“ kennen und lieben. Nach dem anstrengenden Marsch hat sich die Gruppe danach noch eine Woche im Ferienhaus im schönen Fischerort Looe verdient, bevor sie wieder ihre Rückreise antritt.

Beiden Gruppen wünschen wir tolle Erlebnisse und eine gute Rückkehr. Für alle Daheimgebliebenen werden die Gruppen von Zeit zu Zeit über unseren Twitterkanal auf sich aufmerksam machen, den ihr hier auf unserer Webseite verfolgen könnt.

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„Fronleichnam lädt ein, unser Leben miteinander zu teilen“ http://www.stamm-bonifatius.de/2017/06/fronleichnam-laedt-ein-unser-leben-miteinander-zu-teilen/ http://www.stamm-bonifatius.de/2017/06/fronleichnam-laedt-ein-unser-leben-miteinander-zu-teilen/#respond Thu, 15 Jun 2017 19:12:24 +0000 http://www.stamm-bonifatius.de/?p=2201 Fronleichnam ist auch für die katholische Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt in Wächtersbach ein ganz besonderer Feiertag. Zur Eucharistiefeier am „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, wie der Fronleichnamstag in der kirchlichen Fachsprache heißt, versammelten sich heute Morgen mehr als 250 Gläubige in der Pfarrkirche. In seiner Predigt sprach Pfarrer Reiner Heller von der verbindenden Kraft der Eucharistie. „So wie sich Jesus uns in der Eucharistie in einem kleinen Stückchen Brot schenkt, so sollen auch wir uns einander schenken. Fronleichnam lädt uns ein, das Leben miteinander zu teilen, Freude und Leid miteinander zu tragen und auch unsere Gaben und Güter miteinander und mit den Menschen in Not zu teilen.“ Pfarrer Heller rief dazu auf, dass so wie Jesus die Wege der Menschen mitgehe, auch wir immer wieder miteinander die Lebenswege gehen sollten. Im Anschluss an den Gottesdienst zog die Gemeinde zusammen mit Pfarrer Heller, der unter dem „Himmel“ in einer goldenen Monstranz die gewandelte Hostie, von der die katholischen Christen glauben, dass in ihr Jesus Christus selbst gegenwärtig ist, trug, durch die Straßen der  Stadt Wächtersbach. Auf dem Prozessionsweg wurden im Wechsel mit der Gemeinde von Franziska Nix und Daniel Stehling Texte und Gebete gesprochen. Musikalisch wurde der Prozessionsweg von Markus Leis mitgestaltet.

An zwei Altären stoppte die Prozession. Dort wurde ein Abschnitt aus dem Evangelium gelesen, von den Kommunionkindern Fürbitten vorgetragen und den Segen gespendet. Musikalisch begleitete an den Altären der evangelische Posaunenchor unter Leitung von Pfarrer Schilling den Gesang der Gemeinde. Einer der Altäre wurde von den Pfadfindern des Stammes St. Bonifatius Wächtersbach (DPSG) aufgebaut und thematisierte mit einer großen Taube auf einer Wolke und den Gaben von Brot, Weintrauben und Fisch, das Wirken des Gottesgeistes, der uns in der Eucharistie, aber auch in der Schöpfung Gottes reich beschenkt. Der zweite Altar wurde von Frauen der Gemeinde zum Thema „Schöpfung bewahren“ an einer großen, alten Linde gestaltet. Begleitet wurde das Allerheiligste in der Monstranz von den Erstkommunionkindern in ihren festlichen Gewändern, den zahlreichen Messdienern mit Fahnen, Flambos, Schellen und Weihrauch, sowie den Pfadfindern mit ihrem Banner.

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